AGB kpc Internet-Consulting

Allgemeine Geschäftsbedingungen der Firma Klaus Peter Chan, Internet-Consulting
(„kpc-Internet-Consulting)



1. Geltung

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Kpc-Internet-Consulting gelten für sämtliche Lieferungen und Dienstleistungen, die Kpc-Internet-Consulting gegenüber einem Vertragspartner erbringt. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten auch für künftige Geschäfte zwischen den Vertragspartnern, auch wenn bei künftigem Vertragsabschluss darauf nicht nochmals Bezug genommen werden sollte.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen können bei Kpc-Internet-Consulting angefordert und im Internet unter http://kpc.server101.com abgerufen werden. Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie die für die gegenständlichen Leistungen maßgeblichen Leistungsbeschreibungen und Entgeltbestimmungen werden dem Vertragspartner von Kpc-Internet-Consulting per E-Mail oder über die Internet-Adresse http://www.kpc-Internet-Consulting.at mitgeteilt. Von Kpc-Internet-Consulting kundgemachte Änderungen der den Verträgen zugrunde liegenden Vertragsinhalte (Geschäftsbedingungen und Entgelte) berechtigen den Vertragspartner von Kpc-Internet-Consulting, innerhalb von vier Wochen ab Kundmachung der Änderung, den Vertrag zu kündigen. Wird durch eine Änderung der Vertragspartner ausschließlich begünstigt, so können die betreffenden Regelungen von Kpc-Internet-Consulting jedoch ab Bekanntgabe der Änderung angewendet werden.

2. Vertragsabschluss

2.1 Der Vertrag gilt als geschlossen, wenn Kpc-Internet-Consulting nach der Bestellung oder Auftragserteilung eine schriftliche Auftragsbestätigung oder eine Lieferung an die vom Vertragspartner zuletzt bekannt gegebene Anschrift abgesandt oder mit der tatsächlichen Leistungserbringung (wie Öffnung des Internetzugangs oder Bekanntgabe von User-Login und Passwort, Einrichtung eines Webspace, Freischaltung der Teilnehmernummer oder Erstellung einer Homepage) begonnen hat. Kpc-Internet-Consulting behält sich das Recht vor, das Anbot eines Vertragsabschlusses aus technischen, wirtschaftlichen (wie etwa mangelnde Bonität oder Zahlungsverzug des Vertragspartners aus anderen Verträgen mit Kpc-Internet-Consulting), rechtlichen (wie etwa mangelnde Geschäftsfähigkeit) oder betrieblichen Gründen (wie etwa Kapazitätsgründen) abzulehnen.

2.2 Die in Katalogen, Prospekten, Internet-Seiten etc. enthaltenen Angaben sind nur maßgeblich, wenn in einer Auftragsbestätigung auf sie Bezug genommen wird.

2.3 Die für die jeweiligen Leistungen gültigen Entgeltbestimmungen (Tarife) bilden einen integrierenden Bestandteil des Vertrages mit dem Vertragspartner. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht.

2.4 Änderungen und Ergänzungen des Vertrages bedürfen der Schriftlichkeit. Es sei denn, es handelt sich um Verbrauchergeschäfte.

2.5 Kpc-Internet-Consulting ist berechtigt, auch während des laufenden Vertragsverhältnisses alle erforderlichen Angaben betreffend Identität, Rechts- und Geschäftsfähigkeit des Vertragspartners durch Vorlage von amtlichen Dokumenten wie Lichtbildausweis (Führerschein, Reisepass) und Meldezettel vom Vertragspartner zu fordern. Ebenso kann von Kpc-Internet-Consulting ein Nachweis für das Vorliegen einer Zeichnungs- und Vertretungsbefugnis abverlangt und überprüft werden.

2.6 Der Vertragspartner erklärt ausdrücklich sein Einverständnis mit der Überprüfung seiner Bonität durch Anfragen bei behördlich befugten Kreditschutzverbänden, Kreditinstituten und Auskunfteien und der damit notwendigen Datenübermittlung (wie etwa Namen, Geburtsdatum und Adresse; Pkt. 2.1).

3. Preise und Zahlung

3.1 Sofern nicht anders vereinbart, gelten die im Anbot oder Bestellformular angeführten Preise. Die Preise basieren auf den Kosten zum Zeitpunkt des erstmaligen Preisangebotes. Sollten sich die Kosten bis zum Zeitpunkt der Lieferung erhöhen, so ist Kpc-Internet-Consulting berechtigt, die Preise anzupassen. Die gesetzliche Umsatzsteuer wird zusätzlich verrechnet.

3.2 Für Verbrauchergeschäfte gilt abweichend von 3.1 Satz 3: Die Kosten setzen sich insbesondere aus TK-Leitungskosten, Stromkosten und Personalkosten von Kpc-Internet-Consulting zusammen. Sollten sich diese Kosten zwischen Vertragsabschluss und Lieferung (Erbringung der Leistung) wesentlich verändern, erhöht bzw. senkt sich der vereinbarte Preis entsprechend.

3.3 Zahlungen sind mit Rechnungserhalt und ohne Abzug fällig. Die Rechnungslegung kann auch elektronisch (per E-Mail) erfolgen. Die Abrechnung von Serverkosten erfolgt jährlich, sofern nicht ausdrücklich anders vereinbart. Kpc-Internet-Consulting behält sich allerdings vor, die Abrechnung auch in längeren Intervallen zu stellen.

3.4 Die Abrechnung zeigt die Gesamtsumme der geschuldeten Entgelte.


3.5 Die Preise gelten ab Lager von Kpc-Internet-Consulting, ausschließlich Verpackung und Verladung. Wenn im Zusammenhang mit der Lieferung Abgaben erhoben werden, trägt diese der Vertragspartner. Ist die Lieferung mit Zustellung vereinbart, so wird diese sowie eine vom Vertragspartner gewünschte Transportversicherung gesondert verrechnet.

3.6 Bezahlung mittels Kreditkarte ist derzeit nicht möglich.


3.7 Die Einhaltung der vereinbarten Zahlungstermine ist wesentliche Bedingung für die Durchführung von Leistungen durch Kpc-Internet-Consulting. Bei Zahlungsverzug ist Kpc-Internet-Consulting berechtigt, sämtliche daraus entstehenden Spesen und Kosten, auch die Kosten des Einschreitens von Inkassounternehmen und/oder Rechtsanwälten, sowie bankübliche Verzugszinsen zusätzlich zu verrechnen. Der Vertragspartner erklärt ausdrücklich sein Einverständnis mit der an Inkassounternehmen und/oder Rechtsanwälten notwendigen Datenübermittlung (wie etwa Namen, Geburtsdatum, Adresse, Mahndaten).

3.8 Außerdem ist Kpc-Internet-Consulting bei Zahlungsverzug nach erfolgloser Mahnung auf schriftlichem oder elektronischem Weg berechtigt, vertragliche Leistungen bis zur vollständigen Bezahlung auszusetzen und/oder den Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Kpc-Internet-Consulting wird die geplante Dienstunterbrechung oder Dienstabschaltung dem Vertragspartner unter Setzung einer Nachfrist von zwei Wochen androhen.

3.9 Jedenfalls ausgeschlossen ist eine Gegenverrechnung mit offenen Forderungen gegenüber Kpc-Internet-Consulting und die Einbehaltung von Zahlungen aufgrund behaupteter, aber von Kpc-Internet-Consulting nicht anerkannter Mängel.

3.10 Für Verbrauchergeschäfte gilt abweichend von 3.9: Die Aufrechnung mit Gegenforderungen des Vertragspartners ist ausgeschlossen, außer die Gegenforderung wurde gerichtlich festgestellt, Kpc-Internet-Consulting ist zahlungsunfähig, hat die Gegenforderung anerkannt, oder diese steht mit der Verbindlichkeit des Vertragspartners in rechtlichem Zusammenhang.

3.11 Einwendungen gegen Rechnungen sind vom Vertragspartner innerhalb von zwei Wochen nach Rechnungslegung schriftlich bei Kpc-Internet-Consulting zu erheben. Mit unbeeinspruchtem Ablauf der Frist, erkennt der Vertragspartner die Richtigkeit der Rechnung dem Grunde und der Höhe nach an. Kpc-Internet-Consulting wird in der Rechnung oder an anderer geeigneter Stelle auf diese Frist aufmerksam machen. Im Falle einer fristgerechten Einwendung wird Kpc-Internet-Consulting diese überprüfen und anhand des Ergebnisses die Richtigkeit der ausgestellten Rechnung bestätigen oder die Rechnung entsprechend abändern bzw. neu berechnen. Für den Fall, dass ein Fehler festgestellt wird, der sich zum Nachteil des Vertragspartners ausgewirkt haben könnte und sich das tatsächlich zu entrichtende Entgelt nicht ermitteln lässt, ist Kpc-Internet-Consulting berechtigt, basierend auf den vorhergehenden drei Abrechnungszeiträumen, eine durchschnittliche Pauschalabgeltung festzusetzen. Hat das Vertragsverhältnis weniger als 3 Monate gedauert, ist die durchschnittliche Inanspruchnahme der bisherigen Vertragsdauer maßgeblich. Bezweifelt der Vertragspartner weiterhin die Richtigkeit der Rechnung, so hat er die Möglichkeit, binnen vier Wochen nach Abschluss des Einspruchsverfahrens bei Kpc-Internet-Consulting die Regulierungsbehörde als Schlichtungsstelle anzurufen.

4. Lieferung

4.1 Gelieferte Waren bleiben bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum von Kpc-Internet-Consulting.

4.2 Die Lieferfrist beginnt mit dem spätesten der nachstehenden Zeitpunkte:

4.2.1 Datum der Auftragsbestätigung;

4.2.2 Datum der Erfüllung aller dem Vertragspartner obliegenden technischen, kaufmännischen und sonstigen Voraussetzungen;

4.2.3 Datum, an dem Kpc-Internet-Consulting eine vor Lieferung der Ware zu leistende Anzahlung oder Sicherheit erhält.

4.3 Gewährleistungspflichtige Mängel werden nach dem Ermessen von Kpc-Internet-Consulting entweder durch Nachbesserung oder Ersatzlieferung behoben. Wandlung oder Preisminderung wird ausgeschlossen. Die Gewährleistungspflicht erlischt, sobald Reparaturen oder Änderungen ohne ausdrückliche Zustimmung seitens Kpc-Internet-Consulting von Dritten vorgenommen wurden.

4.4 Der Gewährleistungsanspruch setzt voraus, dass der Vertragspartner die aufgetretenen Mängel unverzüglich schriftlich detailliert angezeigt hat.

4.5 4.4 gilt nicht für Verbrauchergeschäfte.

4.6 Von der Gewährleistung ausgeschlossen sind Mängel, die aus nicht von Kpc-Internet-Consulting bewirkter Anordnung und Montage, ungenügender Einrichtung, Nichtbeachtung der Installationserfordernisse und Benutzungsbedingungen, Überbeanspruchung über die von Kpc-Internet-Consulting angegebene Leistung, unrichtiger Behandlung und Verwendung ungeeigneter Betriebsmaterialien entstehen; dies gilt ebenso bei Mängeln, die auf vom Vertragspartner beigestelltes Material zurückzuführen sind. Kpc-Internet-Consulting haftet auch nicht für Beschädigungen, die auf atmosphärische Entladungen, Überspannungen und chemische Einflüsse zurückzuführen sind. Die Gewährleistung bezieht sich nicht auf den Ersatz von Teilen, die einem natürlichen Verschleiß unterliegen.

5. Rücktritt

5.1 Kpc-Internet-Consulting ist berechtigt, vom Vertrag (auch hinsichtlich eines noch offenen Teiles der Lieferung oder Leistung) zurückzutreten, wenn

5.1.1 die Ausführung der Lieferung bzw. der Beginn oder die Weiterführung der Leistung aus Gründen, die der Vertragspartner zu vertreten hat, unmöglich oder trotz Setzung einer angemessenen Nachfrist weiter verzögert wird;

5.1.2 begründete Bedenken hinsichtlich der Zahlungsfähigkeit des Vertragspartners entstanden sind, und dieser auf Begehren von Kpc-Internet-Consulting weder Vorauszahlung leistet, noch vor Lieferung eine taugliche Sicherheit erbringt;

5.1.3 der Vertragspartner am Kpc-Internet-Consulting-Server einen im Verhältnis zu dem von ihm in Anspruch genommenen Speicherplatz überproportionalen Datentransfer aufweist oder Einzelplatz-Wählleitungsaccounts (PPP-Verbindungen) mehrfach nutzen lässt und/oder diese einen überproportionalen Datentransfer aufweisen;

5.1.4 über das Vermögen des Vertragspartners ein Insolvenzverfahren eröffnet oder ein Antrag auf Einleitung eines Insolvenzverfahrens mangels kostendeckenden Vermögens abgewiesen wird;

5.1.5 der Vertragspartner gegen die "Netiquette" und die allgemein akzeptierten Standards der Netzbenutzung verstößt, wie auch durch ungebetenes Werben per E-Mail und Spamming (massenhaftes Direct-Mailing via E-Mail). Sollten Beschwerden an Kpc-Internet-Consulting über den Vertragspartner wegen Nichteinhaltung der Netiquette herangetragen werden, so ist Kpc-Internet-Consulting berechtigt, vom Vertragspartner den Ersatz des durch die Bearbeitung der Beschwerde verursachten Schadens (Personal- und Sachaufwand) zu verlangen.

5.1.6 der Vertragspartner sonstige gesetzliche und/oder vertragliche Pflichten, insbesondere solche, die der Sicherung der Funktionsfähigkeit der von Kpc-Internet-Consulting angebotenen Dienste oder dem Schutz Dritter dienen, nicht erfüllt.

5.1.7 der Vertragspartner bei Anbotslegung unrichtige oder unvollständige Angaben gemacht hat.

5.1.8 nach Einholung einer Bonitätsauskunft (Pkt. 2.6) Zweifel an der Kreditwürdigkeit des Vertragspartners entstehen.

5.1.9 der Vertragspartner die Dienste von Kpc-Internet-Consulting zur Übertragung von Drohungen, Obszönitäten, Belästigungen oder zur Schädigung benützt.

5.2 Unbeschadet der Schadenersatzansprüche von Kpc-Internet-Consulting sind im Falle des Rücktritts bereits erbrachte (Teil)leistungen vertragsgemäß abzurechnen und zu bezahlen. Dies gilt auch, soweit die Lieferung oder Leistung vom Vertragspartner noch nicht übernommen wurde, sowie für von Kpc-Internet-Consulting erbrachte Vorbereitungshandlungen. Kpc-Internet-Consulting steht stattdessen auch das Recht zu, die Rückstellung bereits gelieferter Gegenstände zu verlangen.

5.3 Tritt der Vertragspartner aus Gründen, die nicht von Kpc-Internet-Consulting zu verantworten sind, oder tritt Kpc-Internet-Consulting berechtigt vom Vertrag zurück, so gilt ein Schadenersatz in Höhe des für Kpc-Internet-Consulting entstandenen Aufwandes, zumindest aber von 30% des Nettoauftragswerts als vereinbart. Das richterliche Mäßigungsrecht wird ausgeschlossen.

5.4 5.3 letzter Satz gilt nicht für Verbrauchergeschäfte.

5.5 Der Vertragspartner wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass bei Beendigung des Vertragsverhältnisses aus welchem Grund auch immer Kpc-Internet-Consulting zur Fortsetzung der vereinbarten Dienstleistung nicht mehr verpflichtet ist. Kpc-Internet-Consulting ist daher zum Löschen gespeicherter oder abrufbereit gehaltener Inhaltsdaten berechtigt. Der rechtzeitige Abruf solcher Inhaltsdaten vor Beendigung des Vertragsverhältnisses liegt daher in der alleinigen Verantwortung des Vertragspartners. Aus der Löschung kann der Vertragspartner keinerlei Ansprüche Kpc-Internet-Consulting gegenüber ableiten.

6. Haftung

6.1 Kpc-Internet-Consulting haftet für Schäden außerhalb des Anwendungsbereiches des Produkthaftungsgesetzes nur für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit, der Ersatz von Folgeschäden und Vermögensschäden, nicht erzielten Ersparnissen, entgangenem Gewinn, Zinsverlusten und von Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Vertragspartner sind ausgeschlossen. Insbesondere sind jegliche Ansprüche bei Ausfall des Kpc-Internet-Consulting-Servers ausgeschlossen. Die Höhe der Ersatzpflicht von Kpc-Internet-Consulting gegenüber einem einzelnen Geschädigten ist mit höchstens dem Auftragswert maximal jedoch Euro 700,-- beschränkt. Kpc-Internet-Consulting haftet nicht für Schäden, die aufgrund von Handlungen Dritter, höherer Gewalt oder Einwirkungen durch vom Vertragspartner angeschlossene Geräte verursacht wurden.

6.2 Für Verbrauchergeschäfte gilt abweichend von Pkt. 6.1: Kpc-Internet-Consulting haftet für Schäden außerhalb des Anwendungsbereiches des Produkthaftungsgesetzes nur, sofern Kpc-Internet-Consulting bzw. Dritte, für deren Verhalten Kpc-Internet-Consulting einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft. Die Haftung für leichte Fahrlässigkeit, ausgenommen für Personenschäden, ist ausgeschlossen.

6.3 Bei Nichteinhaltung allfälliger Bedingungen für Montage, Inbetriebnahme und Benutzung (wie z.B. in Bedienungsanleitungen) oder behördlicher Zulassungsbedingungen ist jeder Schadenersatz ausgeschlossen.

6.4 Für Verbrauchergeschäfte gilt abweichend von Pkt. 6.3: Der unter 6.3 vorgesehene Haftungsausschluss gilt nicht, soweit der Verstoß gegen dort genannte Bedingungen nicht kausal für den Schaden ist und/oder Kpc-Internet-Consulting bzw. Dritte, für deren Verhalten Kpc-Internet-Consulting einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft.

 

6.5 Bedient sich Kpc-Internet-Consulting eines Serverdienstes eines Dritten, so hat Kpc-Internet-Consulting diesen Dienst nur vermittelt und verrechnet die Gebühren dem Vertragspartner. Kpc-Internet-Consulting haftet in keiner Weise für den Server-Betreiber, weder was die Verfügbarkeit, die Qualität noch den immerwährenden Betrieb dieses Dienstes betrifft. Vom Vertragspartner nicht bezahlte Server-Gebühren führen zur unverzüglichen Stilllegung des Server-Accounts. Daten und Software sind dann unwiederbringlich gelöscht. Sollte der Server-Dienst seinen Betrieb ganz oder teilweise einstellen oder die Preise so erhöhen, dass der Vertragspartner kündigen möchte, so ist der Umstellungsaufwand auf einen neuen Server-Dienstleister sowie eine Auswahl einen geeigneten von Vertragspartner gesondert zu beauftragen und der dazu notwendige Stundenaufwand zu bezahlen.

 


7. Software-Bedingungen

7.1 Software im Sinne dieser Bedingungen sind unter einer Lizenz zur Verfügung gestellte Programme zur Nutzung auf, zum Betrieb oder zur Steuerung von elektrotechnischen und/oder elektronischen Einrichtungen und Systemen einschließlich Websites; hierzu gehören auch hierfür überlassene Softwarespezifikationen und Homepages mit der damit zusammenhängenden Software, Programme und Layout-Code.

7.2 Wird für den Betrieb von Anlagen oder Geräten (Hardware), die Kpc-Internet-Consulting geliefert hat, dem Vertragspartner Software überlassen, erhält der Vertragspartner das nicht übertragbare und nicht ausschließliche Recht, die Software unter Einhaltung der vertraglichen Spezifikationen am vereinbarten Aufstellungsort zu benutzen und zwar ausschließlich zum Betrieb der jeweils vertragsgegenständlichen Hardware. Alle anderen Rechte an der Software sind dem Lizenzgeber vorbehalten; ohne dessen schriftliches Einverständnis ist der Vertragspartner daher insbesondere nicht berechtigt, die Software zu vervielfältigen, zu ändern, Dritten zugänglich zu machen oder auf einer anderen als der vertragsgegenständlichen Hardware zu benutzen.

 

7.3 Homepages gelten als „Software“ und sind gem. Abs. 7.2 urheberrechtlich geschützt. Änderungen sind nur Kpc-Internet-Consulting vorbehalten.

 

7.4 Dem Kunden zur Wartung überlassene und dafür berechtigte Änderungsmöglichkeiten in Datenbanken fallen in die Verantwortung des Kunden. Für Inhalte sowie die Funktionstüchtigkeit unter allen Varianten der Datenkonstellationen wird keine Gewährleistung übernommen.

 

8. Datenschutz und Sicherheit

8.1 Kpc-Internet-Consulting ist berechtigt, Vermittlungsdaten (§ 87 Telekommunikationsgesetz, TKG), insbesondere Source- und Destination-IP und sämtliche anderen Logfiles im Rahmen des § 93 TKG sofern dies für Zwecke der Verrechnung von Entgelten erforderlich, bis zum Ablauf jener Frist, innerhalb derer die Rechnung rechtlich angefochten werden oder der Anspruch auf Zahlung geltend gemacht werden kann, sowie zur Erfüllung gesetzlicher Pflichten zu speichern. Der Vertragspartner erklärt ausdrücklich sein Einverständnis, dass Kpc-Internet-Consulting die Daten zur Vermarktung für Zwecke der eigenen Telekommunikationsdienste verwenden darf.

8.2 Die Mitarbeiter von Kpc-Internet-Consulting unterliegen dem Fernmeldegeheimnis (§ 88 TKG) und den Geheimhalteverpflichtungen des Datenschutzgesetzes. Auch die bloße Tatsache eines stattgefundenen Nachrichtenaustauschs unterliegt der Geheimhaltungspflicht. Routing- und Domaininformationen müssen jedoch weitergegeben werden.

8.3 Kpc-Internet-Consulting speichert als Stammdaten der Vertragspartner und Teilnehmer: akademischen Grad, Vornamen, Familiennamen, Teilnehmernummer, Geburtsdatum, Firma, Adresse, Branche, Berufsbezeichnung, Anfragedatum, Zahlungsmodalitäten, Zahlungseingänge und Rechnungslegung. Diese Stammdaten werden automationsunterstützt verarbeitet und ohne schriftliche Zustimmung des Teilnehmers nicht weitergegeben (ausgenommen Pkt. 2.6 und 3.7). Entsprechend § 96 TKG kann Kpc-Internet-Consulting ein öffentliches Teilnehmerverzeichnis mit Vor- und Familiennamen, akademischem Grad, Firma, Adresse, Internet-Adresse und Teilnehmernummer erstellen. Auf ausdrücklichen schriftlichen Wunsch des Teilnehmers hat diese Eintragung ganz oder teilweise zu unterbleiben. Kpc-Internet-Consulting ist berechtigt, Access-Statistiken zu führen.

8.4 Kpc-Internet-Consulting ergreift alle technisch möglichen Maßnahmen, um die bei ihr gespeicherten Kundendaten zu schützen. Kpc-Internet-Consulting haftet jedoch nicht, wenn Dritte auf rechtswidrige Art und Weise diese Daten in ihre Verfügungsgewalt bringen und sie weiterverwenden. Die Geltendmachung von Schäden des Vertragspartners oder Dritter gegenüber Kpc-Internet-Consulting aus einem derartigen Zusammenhang wird ausgeschlossen.

8.5 Für Verbrauchergeschäfte gilt abweichend von 8.4: Der unter 8.4 vorgesehene Haftungsausschluss gilt nicht, soweit Kpc-Internet-Consulting bzw. Dritte, für deren Verhalten Kpc-Internet-Consulting einzustehen hat, Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit trifft.

8.6 Kpc-Internet-Consulting behält sich vor, Vertragspartner, bei denen der Verdacht besteht, dass von ihrem Anschluss Netzaktivitäten ausgehen, die entweder sicherheits- oder betriebsgefährdend oder in sonstiger Weise schädigend oder belästigend für Kpc-Internet-Consulting- oder andere Rechner oder für andere Internetteilnehmer sind, aufzufordern, dies umgehend, längstens jedoch innerhalb einer Frist von einem Tag, zu unterlassen. Kommt der Vertragspartner dieser Aufforderung nicht oder nicht fristgerecht nach, wird Kpc-Internet-Consulting den Anschluss dieses Vertragspartners unverzüglich physisch und/oder logisch vom Internet trennen. Sollten aus dieser Einstellung von Leistungen dem Vertragspartner oder Dritten Schäden entstehen, so haftet Kpc-Internet-Consulting hiefür nicht. Die Kosten der Erkennung und Verfolgung der Aktivitäten, der Unterbrechung der Verbindung sowie der Aufforderung, das Verhalten zu unterlassen und jegliche dadurch entstehende Reparaturen und Schäden werden mit den von Kpc-Internet-Consulting üblicherweise verrechneten Stundensätzen dem Vertragspartner in Rechnung gestellt.

8.7 Kpc-Internet-Consulting behält sich vor, Namen, Internet-Adressen, sowie Art des Services von Vertragspartnern auf eine Referenzliste zu setzen, und diese auf Anfrage auch anderen Kunden und Interessenten zur Verfügung zu stellen. Auf ausdrücklichen schriftlichen Wunsch des Vertragspartners unterbleibt dessen Nennung in einer Referenzliste.

9. Pflichten des Vertragspartners

Der Vertragspartner ist allein verantwortlich für

9.1 die Auswahl aus der vom Lizenzgeber angebotenen Software;

9.2 die Benutzung der Software sowie die damit erzielten Resultate;

9.3 die Wahrung sämtlicher Rechte des Lizenzgebers (wie z.B. gewerbliche Schutzrechte, Urheberrecht einschließlich Recht auf Copyrightvermerk) an der Software und die Wahrung der Ansprüche des Lizenzgebers auf Geheimhaltung von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen auch durch seine Mitarbeiter und Erfüllungsgehilfen bzw. Dritte. Dies gilt auch, wenn die Software geändert oder mit anderen Programmen verbunden wurde. Diese Verpflichtung bleibt auch nach Beendigung des Vertrages aufrecht.

10. Lieferung von Software

10.1 Mit der Bestellung lizenzierter Software von Dritten bestätigt der Vertragspartner gegenüber Kpc-Internet-Consulting die Kenntnis des Leistungsumfanges dieser Software-Lizenzbestimmungen. Kpc-Internet-Consulting stellt Software von Dritten nur in jenem Rahmen zur Verfügung, der durch die Lizenzbedingungen dieses Dritten vorgegeben wird; diese werden auf Wunsch – gegebenenfalls nur in Originalsprache – zur Verfügung gestellt. Bei der Benutzung von Software eines Dritten wird der Vertragspartner nicht Vertragspartner dieses Dritten. Kpc-Internet-Consulting stellt derartige Software im Rahmen seines Serviceangebots zur Verfügung, ohne dass dem Vertragspartner daraus ein Rechtsanspruch darauf entstünde.

10.2 Für Software, die als "Public Domain" oder als "Shareware" klassifiziert ist, übernimmt Kpc-Internet-Consulting keine wie immer geartete Gewähr. Die vom jeweiligen Rechteinhaber für diese Software angegebenen Nutzungsbestimmungen oder Lizenzregelungen sind zu beachten.

10.3 Bei von Kpc-Internet-Consulting erstellter Software ist der Leistungsumfang durch eine vom Vertragspartner gegengezeichnete Leistungsbeschreibung (Systemanalyse) bestimmt. Die Lieferung umfasst den auf den bezeichneten Anlagen ausführbaren Programmcode. Sämtliche Rechte an den Programmen und der Dokumentation verbleiben bei Kpc-Internet-Consulting.

10.4 Kpc-Internet-Consulting übernimmt keine Gewähr dafür, dass die gelieferte Software

10.4.1 allen Anforderungen des Vertragspartners entspricht, sofern dies nicht ausdrücklich zum Vertragsinhalt gemacht wurde;

10.4.2 mit anderen Programmen des Vertragspartners zusammenarbeitet und

10.4.3 jederzeit und fehlerfrei funktioniert.

10.4.4 Weiters übernimmt Kpc-Internet-Consulting keine Gewähr, dass sämtliche Softwarefehler behoben werden können. Die Gewährleistung ist jedenfalls auf reproduzierbare (laufend wiederholbare) Mängel in der Programmfunktion beschränkt.

10.5 Die Weitergabe von Software an Dritte, auch deren kurzfristige Überlassung, ist in jedem Fall ausgeschlossen.

11. Zusätzliche Bestimmungen für Firewalls

11.1 Kpc-Internet-Consulting geht bei Aufstellung, Betrieb und Überprüfung von Firewalls mit größtmöglicher Sorgfalt und nach dem Stand der Technik vor, weist jedoch darauf hin, dass absolute Sicherheit (100%) von Firewall-Systemen nicht gewährleistet werden kann. Eine Haftung von Kpc-Internet-Consulting aus dem Titel der Gewährleistung oder des Schadenersatzes für Nachteile, die dadurch entstehen, dass das beim Vertragspartner installierte, betriebene oder überprüfte Firewall-System umgangen oder außer Funktion gesetzt wird, ist deshalb ausgeschlossen.

11.2 Kpc-Internet-Consulting weist darauf hin, dass keinerlei Haftung für Anwendungsfehler im Bereich des Vertragspartners übernommen wird. Dasselbe gilt für eigenmächtige Abänderungen der Software oder Konfiguration ohne Einverständnis von Kpc-Internet-Consulting.

12. Zusätzliche Bestimmungen bei Dienstleistungen

12.1 Die Nutzung der Kpc-Internet-Consulting-Dienstleistungen (z.B. IP-Adressen, Bandbreite) durch Dritte sowie die Weitergabe von Kpc-Internet-Consulting-Dienstleistungen an Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung von Kpc-Internet-Consulting unzulässig.

12.2 IP-Konnektivität zu anderen Netzbetreibern erfolgt nach Maßgabe der Möglichkeiten. Die Benutzung anderer Netze unterliegt den Nutzungsbeschränkungen der jeweiligen Betreiber (Acceptable Use Policy).

12.3 Der Vertragspartner anerkennt die Notwendigkeit der Einhaltung der Standards RFC 1009, RFC 1122, RFC 1123 und RFC 1250 und RFC 2505, sowie aller zukünftigen RFCs, die für die Erbringung der vertraglich vereinbarten Leistungen erlassen werden. Falls durch Nichteinhaltung dieser Standards Kpc-Internet-Consulting oder anderen Netzwerkteilnehmern Schaden erwächst, behält sich Kpc-Internet-Consulting vor, die Konnektivität bis zur Erfüllung der erwähnten Standards einzuschränken. Der durch Nichteinhaltung dieser Standards entstandene Aufwand wird dem Vertragspartner mit dem zum jeweiligen Zeitpunkt gültigen Stundensatz verrechnet.

12.4 Soweit nicht anders bestimmt, gilt bei Bezug von Netzwerkdiensten oder Value Added Services der Zugang zu diesen Diensten am örtlich nächstliegenden Point of Presence (PoP) als vereinbart.

12.5 Bei Nutzungsverträgen für Netzwerkdienste gelten diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen soweit, als diese Verträge nicht ausdrücklich andere Bestimmungen vorsehen.

12.6 Der Vertragspartner ist verpflichtet, seine Passwörter geheim zu halten. Für Schäden, die durch mangelhafte Geheimhaltung der Passwörter durch den Vertragspartner oder durch Weitergabe an Dritte entstehen, haftet dieser. Insbesondere haftet der Vertragspartner Kpc-Internet-Consulting für alle Entgelte, die durch die (befugte oder unbefugte) Nutzung des Telefonanschlusses anfallen.

12.7 Die angeführten Preise enthalten – sofern nicht ausdrücklich anders bestimmt – nicht

12.7.1 Nutzungskosten von Übertragungseinrichtungen (z.B. Telefongebühren),

12.7.2 die am Standort des Vertragspartners anfallenden Kosten,

12.7.3 sowie die Kosten von Ausrüstungen (Hard- und Software), die zur ausschließlichen Nutzung durch den Vertragspartner am Point of Presence von Kpc-Internet-Consulting beigestellt werden.

12.7.4 Ebenfalls nicht enthalten sind Kosten, die von Dritten für die Nutzung von Diensten verrechnet werden, die über den Anschluss am Point of Presence erreicht werden.

12.8 Kpc-Internet-Consulting betreibt die angebotenen Dienste mit höchstmöglicher Sorgfalt, Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit. Kpc-Internet-Consulting übernimmt jedoch keine Gewähr dafür, dass diese Dienste ohne Unterbrechung zugänglich sind, dass die gewünschten Verbindungen jederzeit hergestellt werden können, oder dass gespeicherte Daten unter allen Gegebenheiten erhalten bleiben.

12.9 Kpc-Internet-Consulting haftet auch nicht für den Inhalt übermittelter Daten oder für den Inhalt von Daten, die durch Dienste von Kpc-Internet-Consulting zugänglich sind. Jeder Vertragspartner von Kpc-Internet-Consulting verpflichtet sich, bei der Nutzung der von Kpc-Internet-Consulting angebotenen Dienste und Datenleitungen die einschlägigen Rechtsvorschriften einzuhalten. Kpc-Internet-Consulting behält sich ihren Vertragspartnern gegenüber vor, den Transport von Daten oder Diensten, die Gesetzen, internationalen Konventionen oder den guten Sitten widersprechen, zu unterbinden, ist dazu jedoch nicht verpflichtet.

12.10 Der Vertragspartner von Kpc-Internet-Consulting wird ausdrücklich auf das Pornographiegesetz, BGBl 1950/97 idgF, das Verbotsgesetz vom 8.5.1945, StGBl 13 idgF und die einschlägigen Vorschriften des Strafgesetzbuches hingewiesen, wonach die Übermittlung, Verbreitung und Ausstellung bestimmter Inhalte gesetzlichen Beschränkungen unterliegt. Der Vertragspartner verpflichtet sich gegenüber Kpc-Internet-Consulting, diese und sämtliche anderen einschlägigen Rechtsvorschriften zu beachten und übernimmt die alleinige Verantwortung für deren Einhaltung.

12.11 Der Vertragspartner verpflichtet sich, Personen unter 18 Jahren den Zugang zum Internet nur unter Aufsicht von Erziehungsberechtigten zu gewähren. Der Vertragspartner verpflichtet sich zur Einhaltung der Vorschriften des TKG, in der jeweils geltenden Fassung.

12.12 Sonstige vereinbarte Leistungen an beigestellter Hard- und Software (z.B. Installationen, Funktionserweiterungen etc.) erbringt Kpc-Internet-Consulting in dem Ausmaß, das unter den vom Vertragspartner beigestellten technischen Voraussetzungen möglich ist. Kpc-Internet-Consulting übernimmt keine Gewähr, dass aus den beigestellten Komponenten alle funktionalen Anforderungen des Vertragspartners hergestellt werden können.

12.13 Voraussetzung für die Inanspruchnahme der Dienstleistungen ist ein Festnetzanschluss, welcher ein Telefonieren ermöglicht. Der Vertragspartner hat die Verpflichtung, für diese Voraussetzung selbst Sorge zu tragen.

12.14 Der Vertragspartner hat für einen Internet-Anschluss über einen Access-Provider selber zu sorgen. Auch die Auswahl bleibt dem Vertragspartner selber überlassen. Kpc-Internet-Consulting übernimmt keine Gewähr für diese Dienstleistungen Dritter.

12.15 Der Vertragspartner ist damit einverstanden, von Kpc-Internet-Consulting Informationsmaterial (Werbung) u.a. auch per E-Mail bzw. online zu erhalten.


13. Zusätzliche Bestimmungen für Wiederverkäufer (Reseller)

Wiederverkäufer verpflichten sich gegenüber Kpc-Internet-Consulting, die in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen übernommenen Verpflichtungen ihren Kunden aufzuerlegen. Wiederverkäufer haften Kpc-Internet-Consulting für Schäden, die Kpc-Internet-Consulting aus einer Verletzung dieser Verpflichtung entstehen.

14. Sonstige Bestimmungen

14.1 Soweit nicht anders vereinbart und vorbehaltlich zwingender Bestimmungen des Konsumentenschutzgesetzes gelten die zwischen Vollkaufleuten anzuwendenden gesetzlichen Bestimmungen. Gerichtsstand ist Mödling bei Wien.

14.2 Alle dieses Vertragsverhältnis betreffenden Erklärungen sind nur schriftlich gültig.

14.3 14.2 gilt nicht für Verbrauchergeschäfte.

14.4 Kpc-Internet-Consulting ist auch ermächtigt, andere Unternehmen mit der Erbringung von Leistungen aus diesem Vertragsverhältnis zu beauftragen.

14.5 Der Vertragspartner ist verpflichtet, Änderungen seines Namens oder der Bezeichnung, Änderungen der angegebenen Teilnehmerrufnummern, jede Änderung seiner Adresse (Geschäftsanschrift, Sitzverlegung) bzw. Änderung der Rechtsform, Kpc-Internet-Consulting umgehend anzuzeigen. Gibt der Vertragspartner Änderungen nicht bekannt, gelten rechtlich bedeutsame Erklärungen von Kpc-Internet-Consulting als zugegangen, sofern sie an die zuletzt bekannt gegebene Adresse erfolgen.

14.6 Die allfällige Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen lässt die Geltung der übrigen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine wirksame, die ersterer nach deren Sinn und Zweck wirtschaftlich und rechtlich am nächsten kommt.

14.7 Der Tod des Vertragspartners beendet das Vertragsverhältnis. Bis zum Eingang der Mitteilung des Todes des Vertragspartners haften unbeschadet anderer Bestimmungen die Verlassenschaft bzw. die Erben für angefallene Entgelte.

15. Zusätzliche Bestimmungen bei der Bestellung von Domain-Namen

Domain-Adressen werden von bestimmten Institutionen wie nic.at, Networksolutions bzw. Enic eingerichtet. Kpc-Internet-Consulting vermittelt die Domain-Registrierung. Kpc-Internet-Consulting übernimmt keine Haftung für die Verfügbarkeit einer Domain. Kpc-Internet-Consulting erwirbt oder vergibt daher keine Rechte an der Domainbezeichnung; Kpc-Internet-Consulting treffen auch keinerlei Verpflichtungen hinsichtlich der Domain, insbesondere ist Kpc-Internet-Consulting nicht zur Prüfung auf rechtliche Zulässigkeit der Domain-Bezeichnung verpflichtet. Was die Einrichtung und Führung der Domain betrifft, besteht ein Vertragsverhältnis lediglich zwischen dem Besteller und der jeweiligen Institution wie nic.at, Networksolutions bzw. Enic. Diesem Vertrag liegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von nic.at (abrufbar unter http://www.nic.at), von Networksolutions (abrufbar unter http://www.networksolutions.com) bzw. Enic (abrufbar unter http://www.nic.cc) u.s.w. zugrunde. Der Vertragspartner überprüft die jeweiligen Angaben direkt über die Registrar-Abfragen auf Aktualität und Richtigkeit.

Stand: Jan 2002