Kein Platz für Idioten
von Felix Mitterer

 

Wastl, der "Idiot" ... ... gehasst von Bäuerin Möllinger, seiner Mutter
... verteidigt von dem alten Hufschmied Immer Prügel von der Mutter
... Gerede im Gasthaus (des Bürgermeisters) Bürgermeister: der "idiot" muss weg ....
... der "Idiot" ist im Gasthaus nicht gewünscht. beide wohnen zusammen
... friedlich vereint ... WARNUNG! Der "Idiot" muss ins Narrenhaus, weil's die anderen wollen.
... vergebliche Verteidigung, Wastl wir abgeholt. Beste Kritiken ...
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Mit Gewalt ins "Narrenhaus" Berührend: Michael Janisch: nicht einmal seine Blockflöte konnte Wastl mitnehmen.

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bullet"Kein Platz für Idioten" v. Felix Mitterer

Der behinderte Junge "Wastl" wird von seiner Familie gehasst und in der Gesellschaft nicht akzeptiert. Das Stück "Kein Platz für Idioten" zeigt auf, dass vieles in unserer Gesellschaft nach wie vor tabuisiert wird. Behinderte Menschen, soziale Randgruppen, Außenseiter sind immeer und in letzter Zeit wieder Stärker ein wichtiges Thema.

Es ist immer noch nicht selbstverständlich, dass diese Menschen integriert und akzeptiert werden. Wie man immer wieder erleben kann, wird in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zuerst bei den Schwachen und Wehrlosen der Sparstift ansetzt.

Inszenierung: Marcus Strahl
Darsteller: Christine Renhardt, Margot Skofic-Ganser, Franz Becke, Michael Duregger, Peter Janisch, René Magul, Wilhelm Seledec

Laufzeit: 16.1.- 28.2.2000


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